Projekte

Header Bild

Nationale Projekte

Unsere nationalen Projekte richten sich an Beschäftigte vornehmlich kleiner und mittlerer Unternehmen oder an Arbeitsuchende und bieten den Teilnehmenden Weiterbildungs- und Beratungsleistungen. Fachliche Schwerpunkte sind die Bereiche Pflege, Management, Umwelt & Energie, Neue Medien und Kommunikation. Ein Branchenschwerpunkt ist das Gesundheits- und Sozialwesen.
Erklärtes Ziel ist es, für jedes Projekt sektorale und/oder regionale Partner zu gewinnen. Die Vorhaben werden aus öffentlichen Mitteln (EU, Bund, Länder) gefördert.

  • Nationale Projekte
    FAZ - Fachkompetenz in der beruflichen Pflege

    Fachfortbildungen für Pflegekräfte

  • Nationale Projekte
    Event

    Event- & Incentive-Marketing für Tourismus, Dienstleistung und Handel

  • Nationale Projekte
    IT-Support

    Interessante Zusatzqualifikation für Arbeitsuchende

  • Nationale Projekte
    PRO KONSENS

    Projekt- und Konfliktmanagement für Mitarbeiterinnen im Sozial- und Gesundheitswesen

  • Nationale Projekte
    Content Management e-LID

    e-Lern- und Informations-Design (e-LID).

  • Nationale Projekte
    Leitende/r Physiotherapeut/in 4

    Modellprojekt zur Aufstiegsqualifizierung für Physiotherapeut/innen Ort: Hamburg

  • Nationale Projekte
    KID - KompetenzIntegrierendes Didaktiksystem

    Pädagogische Weiterbildung von Beschäftigten in der Behindertenhilfe mit Job-Rotation

  • Nationale Projekte
    Q-Tour

    Qualitätsmanagement im Tourismus.

  • Nationale Projekte
    IMPROVE 2

    Innovation im Mittelstand durch professionelle Organisation, Vermarktung und EDV-Anwendung

  • Nationale Projekte
    Leitende/r Physiotherapeut/in 3

    Modellprojekt zur Aufstiegsqualifizierung für Physiotherapeut/innen Ort: Hannover

Kofinanziert von der Europäischen Union

Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.